Neue Webseite – HTML oder WordPress?

Neue Webseite – HTML oder WordPress?

WordPress oder HTML? Irgendwann kommt bei Ihnen die Entscheidung, dass Sie für Ihr Unternehmen eine Webseite brauchen. Bevor Sie die ersten Schritte machen, müssen Sie sich genau überlegen, wie Sie mit Ihren Kunden kommunizieren und wie viel Zeit und Budget Sie in Ihre Webseite investieren möchten.

Machen Sie sich darüber keine Sorgen. Ich habe für Sie eine Zusammenfassung geschrieben, damit Sie innerhalb von wenigen Minuten einen besseren Überblick bekommen, ob Sie eine Website brauchen, die mit statischem HTML oder mit WordPress gebaut ist. 

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Webseite als digitale Visitenkarte

Webseite als digitale Visitenkarte

Warum eine Webseite?

Sicherlich stellen Sie sich die Frage, ob Sie als Unternehmer eine Webseite brauchen.

Die Webseite ist zu einer unverzichtbaren digitalen Visitenkarte geworden, daran kommt man heute nicht mehr vorbei. Ohne sie bietet Ihr Unternehmen dem Kunden gegenüber keine Glaubwürdigkeit mehr. Die digitale Visitenkarte hilft Ihrem Unternehmen, mit den potenziellen Kunden und den Interessenten in Kontakt zu treten und ermöglicht Ihnen den Verkauf Ihrer Produkte. 

Webseiten gibt es seit dem späten 20. Jahrhundert, und sie werden von Tag zu Tag immer wichtiger. Zwar gibt es noch die gelben Branchenbücher, aber die Konsumenten informieren sich immer häufiger über die Online-Branchenbücher, nämlich die Webseiten. Gut gepflegte Webseiten sind immer auf dem aktuellen Stand. Sie heben sich gegenüber den Branchenbüchern hervor, indem sie rund um die Uhr den Besuchern Informationen anbieten und die Besucher in Kunden verwandeln können.

Laut Deutscher Handwerks Zeitung nutzten insgesamt 91 Prozent der Befragten das Internet bei der Auswahl eines Betriebs. Wenn Sie eine Webpräsenz haben, können Sie neue Kunden für Ihr Geschäft anwerben und mehr Aufträge einbringen, weil die Webseite jeden Tag 24 Stunden für die Kunden zugänglich ist.

Die Webpräsenz eines Unternehmens, unabhängig von der Branche, kann einen massiven Einfluss auf seinen Erfolg haben. In der heutigen Zeit sind sich einige Unternehmen immer noch nicht dessen bewusst, dass ein Großteil der Kunden ihre Webseite besucht, bevor sie einen Kauf tätigen.

Es gibt keinen besseren oder wichtigeren Zeitpunkt als jetzt, um in eine gute Webseite für Ihr Unternehmen zu investieren. Eine Webseite bietet eine Vielzahl von Vorteilen für jedes Unternehmen, ob groß oder klein, und die meisten dieser Vorteile steigen von Jahr zu Jahr exponentiell im Wert, genau wie die Wichtigkeit des Internet in unserem Leben selbst.

Es muss nicht kompliziert und teuer sein

Ich habe zahlreichen Unternehmen unterschiedlicher Größe geholfen, ihre digitale Präsenz zu erstellen. In einigen Fällen zögern Unternehmen, online zu gehen, weil sie glauben, dass sie nicht technisch versiert genug sind und nicht wissen, wie man eine Website verwaltet. In anderen Fällen sind Unternehmen wegen des Preises besorgt.

Machen Sie sich darüber keine Gedanke. Eine Website zu haben kann sehr kosteneffektiv sein. Webseiten bieten einen besseren Return on Investment als jede andere Form der Werbung. Wenn Sie planen, Ihr Unternehmen zu vermarkten, sollte eine Webseite Ihre erste Priorität sein.

Wie viel kostet es?

Wenn Sie Ihre digitale Visitenkarte selbst aufbauen und verwalten möchten, dann kostet die Webseite ungefähr 70 bis 100 Euro im Jahr. Mit den kostenlosen Angebot von „WordPress“ und mit geeigneten Server-Miete / Hosting können Sie mit geringen Kosten eine eigene Homepage bauen.

Wenn Sie jedoch eine professionellere Webseite brauchen, dann können Sie auch einen Webdesigner anheuern. Je nachdem, wie viele Seiten Ihre Webseite umfasst und wie aufwendig diese erstellt werden muss, kann die Webseite zwischen 500 bis 5000 Euro kosten. Die Mini-Website mit nur einer Seite, die wie eine digitale Visitenkarte agiert ist die billigste, und die teuerste umfasst mehrere Seiten, Kontaktformulare und sonstige Erweiterungen. Auf lange Sicht ist es eine sehr gute Investition für Ihr Unternehmen. Eine professionelle Webseite macht Sie wettbewerbsfähig in der zunehmend digitaler werdenden Welt.

Natürlich müssen Sie vorab genau planen, wie Sie Ihr Unternehmen online Ihren Kunden präsentieren möchten – in diesem Fall kann Ihnen ein Webdesigner helfen; und Sie müssen sich entscheiden, ob Sie den Inhalt einer Webseite regelmäßig aktualisieren möchten oder nicht.

WordPress oder HTML?

Wenn Sie die Inhalte regelmäßig oder oft aktualisieren möchten, dann empfehle ich Ihnen einen Content Management System – CMS wie WordPress. Damit können Sie die Inhalte schnell, ohne oder mit wenig Programmierkenntnissen aktualisieren oder ändern.

Doch wenn Sie die Webseite nur ein oder zwei Mal im Jahr aktualisieren müssen, dann würde Ihnen eine statische Webseite mit HTML- und CSS-Programmiersprache vollkommen ausreichend sein. Die Inhalte können Sie entweder selbst aktualisieren Sie oder einen Webdesigner / -entwickler damit beauftragen

Heutzutage ist es keine große Herausforderung mehr, Webseiten zu erstellen und zu verwalten. Bei der Erstellung können Ihnen kompetente Webdesigner helfen. Sie haben dann die Möglichkeit, nach der Fertigstellung der Webseite die Inhalte mit einer modernen intuitiven Webseite-Baukasten, wie WordPress’ Block-Editor selbst zu verwalten.

Wichtig ist, dass Sie die folgenden Schritte vornehmen, wenn Sie Ihr Unternehmen digital präsentieren möchten. Natürlich müssen Sie zuerst überlegen, ob Sie die Webseite selbst bauen wollen oder einen professionellen Webdesigner beauftragen, der Ihnen bei der Erstellung einer Webseite hilft.

5 Schritte für die erste Web-Präsenz

  1. Wählen Sie eine Domain aus und registrieren diese
  2. Entscheiden Sie sich für eine Website-Plattform – WordPress oder statisches HTML?
  3. Finden Sie einen geeigneten Web-Hosting Anbieter
  4. Suchen Sie sich einen geeignete Design-Vorlage aus
  5. Erstellen Sie den Inhalt für Ihre neue Webseite

Wenn Sie glauben, dass Sie nicht genügend Zeit und Erfahrung haben, selbst eine Webseite erstellen zu können, schreiben Sie mich an. Ich werde Ihnen ein unverbindliches Angebot machen.

Was braucht eine Webseite?

Eine erfolgreiche Webseite sollte die beabsichtigte Funktion erfüllen, indem sie die jeweilige Botschaft vermittelt und gleichzeitig den Besucher fesselt. Mehrere Faktoren wie Inhalt, Funktionen, Designsprache und Einfachheit tragen alle zu einer guten Webseite bei.

Bei der Gestaltung und Erstellung einer Webseite gibt es viele Schlüsselfaktoren, die dazu beitragen, wie sie wahrgenommen wird. Eine gut gestaltete Website kann dazu beitragen, Vertrauen aufzubauen und Besucher zum Handeln zu bewegen. Um eine einzigartige Benutzererfahrung zu schaffen, müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Webseite die wichtigsten Punkte, die ich hier unten aufliste, möglichst erfüllt.

Das wichtigste, was eine Webseite braucht, ist die ständige Pflege. Die Inhalte einer Webseite müssen immer auf dem neuesten Stand gehalten werden, damit können Sie ihre digitale Reputation sichern und Ihren Kunden Zuverlässigkeit signalisieren.

Anbei liste ich Ihnen die 10 wichtigsten Punkte, die eine Webseite braucht.

10 Punkte für eine gute Webseite

  1. Einfache und verständliche Webadresse
  2. Eindeutige Beschreibung von Ihnen und Ihrem Unternehmen
  3. Eindeutige Informationen, was für Produkte oder Dienstleistungen Sie anbieten
  4. Übersichtliche Navigation
  5. Leicht auffindbare Kontaktinformationen
  6. Positive Rezensionen von Ihren Kunden
  7. Hochqualitativer und aktueller Inhalt
  8. Benutzerfreundliche und professionelle Design-Oberfläche
  9. Sichere und zuverlässige Hosting-Anbieter
  10. Klare Handlungsaufrufe

Natürlich dürfen Sie nicht vergessen, dass jede Webseite laut Telemediengesetz ein Impressum führen muss. Ich habe hier die grundlegendsten Impressum-Elemente aufgelistet. Natürlich muss ein Impressum bei bestimmten Branchen weitere Punkte aufführen, z.B. muss bei einer Arzt-Homepage, die Kammer genannt werden.

  • Name
  • Anschrift
  • E-Mail
  • Handelsregister-Nr.
  • Umsatzsteuer-ID
  • Angaben zum Beruf

Neben Impressum brauchen Sie auch eine Datenschutzerklärung, um zu zeigen, welche Daten Sie von den Webseitebesuchern sammeln, wenn Ihre Webseite z.B. ein Kontaktformular oder Links zu den sozialen Medien enthält.

Außerdem möchte ich Ihnen noch weitere interessante Punkte nennen, um zu zeigen, wie wichtig es dem Kunden ist, dass ein Betrieb bestimmte Informationen und Dienstleistungen auf der Webseite anbietet. 

Diese Statistik habe ich der Deutschen Handwerks Zeitung vom 20. November 2020 entnommen. Sie betreffen nicht nur Handwerksbetriebe, sondern auch alle anderen Branchen. Die Punkte, die ich hier unten aufliste, sind nach der Relevanz – eher wichtig bis eher unwichtig – angeordnet.

Wie wichtig ist es dem Kunden, dass ein Betrieb folgende Informationen und Dienstleistungen anbietet?

  1. Beschreibung des Leistungsangebotes auf der Website
  2. Eine Website, die immer auf dem aktuellen Stand ist
  3. Eine Website mit Kontaktformular, auf der das Anliegen beschrieben wird.
  4. Eine Website, auf der Fotos oder Videos von z.B. realisierten Projekten eingebunden sind.
  5. Bewertung der geleisteten Arbeit durch die Kunden auf der Website
  6. Vorstellung der Mitarbeiter mit deren Qualifikation auf der Website
  7. Eine Website, die auch auf einem Smartphone gut lesbar ist.
  8. Eine Website, in der ein Online-Konfigurator / -Kalkulator eingebunden ist
  9. Eine Website, in der Termine eingetragen werden können
  10. Zusendung einer elektronischen Rechnung
  11. Fernanalysen / -wartungen bei technischen Geräten
  12. Hinweis von Netzwerkpartnern aus anderen Gewerken auf der Website
  13. Ein digitales Bautagebuch
  14. Digitale Bezahlmöglichkeiten (z.B. PayPal, GooglePay, ApplePay, paydirekt)
  15. Aktivitäten des Handwerksbetriebs in den sozialen Netzwerken
  16. Videotelefonie für die Kommunikation zwischen Handwerker und Kunden

Die Frage

Jetzt müssen Sie sich die Frage stellen:

„Kann ich es mir im digitalen Zeitalter leisten, keine Webseite zu haben?”

Hoffentlich haben Sie inzwischen erkannt, dass die Antwort Nein lautet, wenn Sie langfristig erfolgreich sein wollen. Eine Webseite zu haben, ist eine der besten Investitionen, die ein zukunftsträchtigen Unternehmen haben kann.

Sollten Sie eine professionelle Webseite brauchen, dann schreiben Sie mir jetzt eine kurze Nachricht, um weitere Informationen und ein unverbindliches Angebot zu erhalten.

Quelle:
Steffen Range: „Website als Visitenkarte“, Deutsche Handwerkszeitung, 20. November 2020, Ausgabe 22, Seite 17
Urban Diarrhea

Urban Diarrhea

Dear commuters,

every day we are reading news about the newest technological innovations, electric cars, electric scooters, hyperloop, the trips to the Moon and to Mars. Yet we aren’t aware that we have more urgent issues. That’s not an environmental issue but one concerning infrastructure.

Munich is having a diarrhea.

Now you are asking yourselves, why diarrhea?

Let me explain you.

Every day more than 400,000 commuters are arriving and leaving Munich. The numbers are huge because they all are coming from the nearer surroundings such as Dachau, Freising and Fürstenfeldbruck but also from far away such as Pfaffenhofen, Ingolstadt, Augsburg and Donauwörth.

Why is that happening and how could that happen, that Munich is not only the capital of Bavaria but also of commuters.

I am going to number some interesting points to show you where the problems are.

  • Workplaces in the Metropolitan
  • City Planning Failure
  • Mass Media Hype

Workplaces in the Metropolitan

Let’s start with workplaces in the metropolitan.

Commuters

We are shuttling to work into the city every day and that is bad in many factors. We are wasting valuable hours of our lifetime time going to work instead of being at home with family. The valuable time can be saved if the workspaces are not located in the city center but in the rural areas. There, the housing is much more affordable, and the commuting costs and time are significantly lower.

A good example is Microsoft’s move from Unterschleißheim to Schwabing, which is almost the city center. Because additional 2,000 employees are commuting to the center every day now.

Relocation of companies

I must say that smaller companies belong to the city and corporate companies with more than 500 employees should move out of the city to reduce the city congestion and improve the rural area economics. In this way it is a win-win situation. Smaller companies can flourish in the city because they need customers. Big ones, which are mostly IT-companies in the rural areas pay less taxes and they allow their employees to have a great work-life balance because of the reduced shuttling time and the affordable housing in the surrounding area.

Fortunately, the concept is already rolling out. The relocation of authorities has been started a couple of years ago to strengthen the rural areas and to cool down the urban congestion. The statistics department of the Bavarian Government and the Upper Palatinate Office for Rural Development are one of the administration departments which has started with the move. They are moving to Fürth and Tirschenreuth. I have been to Tirschenreuth many times because my grandmother lives there. I am surprised how much the city has flourished. In the beginning of the Information Age there was a huge migration into cities, but now young people are coming back to find good work and affordable housing.

City Planning Failure

That’s a small step and it can be done much better with city planning. There is a failure with city planning. You know everybody can build but not everybody can plan. Building is an action but planning requires thinking.

Building versus Planning

Some of you have heard of the building process of the 2nd trunk line for the suburban train to reduce delays. That won’t work, we will still get delays, because we always build first, then plan the time schedule. Swiss trains are always at time because they plan the time schedule and then they decide whether the construction of new train infrastructure is required or not. In my opinion, they should rather focus more on creating public transportation-only streets to reduce car traffic because Munich is not built for cars.

Everybody can build but not everybody can plan. Building is an action but planning requires thinking.

Housing difficulties

Another problem is the housing in Munich. Building new houses with small apartments harms existing and potential residents because it causes rising rents and real estate costs. Did you know that Munich is the first choice in Germany for foreign investors? They also cause the real estate prices to rise and it intensifies the housing shortage because they often buy the whole building complexes to compete with private buyers. It means that more and more people are forced to move out of Munich to find affordable housing and to travel back and forth for work. That’s also a fault of city planning, they should have create stricter zonings and laws to restrict exploitation of apartments.

Mass Media Hype

Not only are investors from foreign countries causing problems but also the mass media in the whole world. The government is following the hype by supporting electric cars and wanted to release diesel bans in the city center. It could have hurt small companies much, mostly craftsmen, because they couldn’t afford to switch from gas-driven car to an electric one because of the high acquisition price.

Electric buses and cars

I also heard that EU wants to introduce electric buses in all member countries by 2025. To buy expensive electric buses, which probably will be built in China, the cities have to raise ticket fares. Higher tickets fares force commuters to move back to cars.

I don’t understand the logic of the EU.

You should calculate the Co2 emissions comparing a car with one driver and a full-occupied bus: an average car outputs 120g/km and the bus only 30g/km each person. Of course, if the car is filled with four persons, it will output the same amount of emissions as a bus. But how often do you see a full-occupied car passing by?

In the end you see that it is not worth buying electric buses. They are only making worse with so-called corrections or as we say in German: “verschlimmbessern”.

Electric scooters

By the way have you heard about the electric scooters? That’s a new dimension of movement because it allows commuters to get the last mile in a short time. The scooters are moving in the grey zone because they aren’t allowed on the sidewalk nor on the street. It also allows the city to congest more. Imagine a train filled with commuters with their scooters to avoid high bus fares and bike tickets.

Conclusion

In general, there are so many points to mention, let’s summarise everything.

The city’s congestion is caused by many factors, such as workplaces in the metropolitan instead in the rural areas, the failure of proper city planning and thinking and the mass media hype of electric vehicles.

If you look at the points, you may understand that Munich is having a diarrhea, which means that it swallows and spills out 400,000 daily travellers quickly, compared to inhabitants and tourists who stay in the city much longer. If we succeed in reducing the number of commuters, then Munich will get a healthy digestion. My suggestions are build less streets overall, build affordable housing in the rural area, allow less private cars in the city and focus more on public transport. The trick is doing exactly the opposite compared to others following the hype.

Sources

This text was originally written for the Toastmasters speech. The purpose was to learn or review basic research methods and present a well-organized, well-researched speech on any topic.

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